Ausflugsziele

Aussichtspunkte – Leuchttürme - Naturparks:
Cap de la Nau und Cap Negre (Balcon al Mar), Cap de Sant Antonio (Dénia), Cap de San Martín, die Bergketten des Montgó und der Sierra de Bernia, von deren Gipfel aus Sie einen einmaligen Rundblick auf die Küste nördlich von Alicante haben, u.v.m. …

Die Kirche La Mare de Déu del Consol grüßt die Besucher der Stadt Altea (21.000 Einwohner) bereits von weitem durch ihre weithin strahlenden blauen Kuppeln. Beeindruckend auch die Kirche Virgen del Consuelo, die malerischen Altstadtgassen mit Kunstgalerien und Boutiquen,
das Fischerviertel mit der weitläufiger Strandpromenade, der Fischerei- und Stadthafen.

Die Attraktion von Benidoleig ist eine ca. 400 m lange und bis zu 50 m hohe Tropfsteinhöhle (Cueva de las Calaveres), ca. 1,5 km außerhalb des Ortes.

Benidorm bietet zum lauten, überschäumenden Strand- und Nachtleben, das so typisch ist für viele Urlaubsorte am Mittelmehr, einen Wasserpark mit vielen Rutschbahnen und anderen Attraktionen (Aqualandia), einen Tierpark mit Delphinvorführungen (Mundomar), einen großen Freizeitpark (Terra Mitica) u.v.m.

Die Landschaft um Callosa d’En Sarrià ist geprägt von Orangenplantagen und Nispelanbaugebieten. Bekannt ist Callosa durch seine Süßwasserquellen und mehrere Badebecken, die von dem kleinen Fluß Algar gespeist werden.

Calpe liegt am Fuße des 332 Meter hohen Felsens Penon de Ifach, dem vielleicht bekanntesten Wahrzeichen der Costa Blanca. Besucher können den spektakulären Kalksteinblock in etwa zwei Stunden erklimmen.

Nach einer bewegten Geschichte als römischer Flottenstützpunkt, Sitz eines maurischen Taifa-Königreiches und einer spanischen Markgrafschaft ist Dénia (60.000 Einwohner) heute die Hauptstadt der Comarca (= Landkreis) Marina Alta der Provinz Alicante.

Viele Wege führen von Jàvea nach Dénia – einer der landschaftlich schönsten windet sich in engen Serpentinen – vorbei an alten Windmühlen - durch die Küstenberge - mit beeindruckenden Ausblicken auf den 750 Meter hohen Montgó (botanisches Schutzgebiet der Region Valencia) und die Buchten von Jávea und Dénia.

Ein kleiner Abstecher zum Cap Sant Antonio (das ebenfalls weitestgehend unter Naturschutz steht) wird mit einem phantastischen Blick über die Bucht von Jávea belohnt.

In Dénia lohnt der Besuch der eleganten Einkaufsstraßen (z.B. dem Paseo de Saladar, Marqués de Campo...) , des neuen, exklusiven Yacht- und traditionellen Fischereihafens, dem Fischerviertel Baix la Mar und der Fischauktionshalle, sowie der im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren über einer früheren römischen Anlage erbauten Burg, die heute das Archäologische – Ethnologische Museum Dénias beherbert.

Von Denia aus verkehren Fähren zu den balearischen Inseln Ibiza und Mallorca.

Weitere Sehenswürdigkeiten: die barocke Kirche Mariä Himmelfahrt (Iglesia de la Asunción) aus dem 18. Jhdt. und die Kirche des Hl. Antonius (Iglesia de San Antonio) aus dem 17. Jhdt. , sowie das im Jahr 1609 gegründete Kloster der Augustinerinnen.

Die schöne Badebucht Granadella liegt nur wenige Autominuten von Balcon al Mar entfernt, wo Sie im türkisfarbenen Wasser schwimmen können, besonders gut eignet sich das kristallklare Wasser auch zum Tauchen oder Schnorcheln.

Gata de Gorgos : Gitarrenfabrik am Bahnhof. Zuschauen bei der Herstellung und Verkauf von Instrumenten und Korbwaren bzw. -möbeln.

Guadalest : Historisches Bergdorf auf 580 Metern ü.M. in spektakulärer Lage über einem Stausee.

Zum Landesinneren hin, weg vom Ferien- und Alltagstrubel der unmittelbaren Küstenregion, findet man noch ein beschauliches, unverfälschtes Dorfleben. Hier erstrecken sich weitläufig Obst- und Weingärten. Erleben Sie das Wiedererwachen der Natur, den frühen spanischen Frühling, der hier nach Orangen- und Mandelblüten duftet und schmeckt (Honig!), auf einer Fahrt nach Xalon, in das:

Jalontal : Weinanbaugebiet (Weinproben!), rosa Mandelblüte im Januar/Februar.

Vom 980 m hohen Coll de Rates genießt man einzigartige Panoramablicke über das gesamte Jalontal. Jeden Samstag gibt es einen beliebten Antiquitäten-Flohmarkt im Städtchen.

Der kleine Fischerort Moraira, der vom Tourismus geprägt ist und zu der 4 km landeinwärts gelegenen Gemeinde Teulada gehört, besitzt eine kleine Altstadt und einen malerischen Yachthafen mit zahlreichen Cafés und Restaurants und bietet ursprüngliche Naturstrände. Felsenbuchten und Sandstrände wechseln sich ab. Der Wachturm vom Cap d' Or und die Burg am Strand gelten als Wahrzeichen des Ortes. Zusammen leben hier heute fast 15.000 Menschen, davon rund 50 % Spanier, dazu Engländer, Deutsche, Schweizer, Holländer, Franzosen und Südamerikaner, aber auch Schweden, Norweger und Finnen.

In Vergel lohnt der Besuch eines Safariparks.